Kurze Beine- lange Strecken




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Kurze Beine- lange Strecken

Beitragvon MissTexas » Do 12. Feb 2009, 19:53

Hier soll ein Tagebuch für meine zwei Ponies entstehen- mit denen ich dieses Jahr die ersten Distanzritte in Angriff nehmen möchte. Wanderrtiterfahren sind sie bereits beide über Jahre- doch nun suchen wir nach einer neuen Herausforderung und sind durch eine nette Bekannte zum Thema Distanzfahren gekommen.

Ab morgen werde ich hier über unser Training berichten- über unsere Fortschritte, Rückschritte, Erfolge und Niederlagen, Spaß und Freude, Kummer und Ärger- eben einfach alles, womit man so ein Tagebuch füllen kann. Wenn ich an meine Kamera denke, wird es auch Bilder geben.
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von Anzeige » Do 12. Feb 2009, 19:53

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Re: Kurze Beine- lange Strecken

Beitragvon MissTexas » Fr 13. Feb 2009, 00:54

Nun möchte ich die Gelegenheit noch kurz nutzen und meine beiden Ponies einmal kurz vorstellen.

Mein Großer ist ein 15jähriger Haflingerwallach. Stolze 139 cm Stockmaß und ein Schlitzohr vor dem Herren... Der kann soooo lieb gucken aber er trägt nicht umsonst den Namen "Satan". Bei mir wird er aber nur "Möppi" genannt, einfach, damit die meisten Leute keine Angst vor ihm haben.
Er läuft auf kleineren Turnieren, im Breitensport und auf FN Turnieren und das gar nicht mal so erfolglos... :D
Mit 7 Jahren bekam er Sommerekzem und zwar in voller Härte- dank intensiver Pflege sieht man überhaupt nichts mehr davon.
Er begleitet mich nun schon seit 13 Jahren durch dick und dünn, hat geduldig all das ertragen, was Frauchen ausprobieren mußte und hat mir so manchen Fehler und Mißgriff verziehen.
Kleine Kinder lieben ihn und werden von ihm so vorsichtig behandelt, daß ich immer nur wieder mit dem Kopf schütteln kann, wenn sie mal ins Rutschen kommen, hievt er sie mit einer Schulterbewegung wieder in die richtige Position zurück...
Aber wehe, es setzt sich jemand auf seinen Rücken, der ihm suggeriert, daß er reiten kann... Dann wird getestet, was das Zeug hält. Sitzt der Reiter dann nicht wirklich gerade, läuft auch das Pony die ganze Zeit über schief. Wenn jemand meint, ihn reiten zu können, erwartet der Herr halt im Gegenzug einen korrekten Sitz und die richtigen Hilfen. Dann kann er auch richtig elegant laufen. Springen tut er mit viel Begeisterung- je höher die Sprünge- desto lieber. Diese Passion darf er aber gerne ohne mich beim Freispringen ausleben... ;)
Außerdem ist er eingefahren, kennt das Holzrücken und arbeitet bei uns vor der Schleppe.

Nun zu meiner kleinen Maus- sie trägt den Namen "Baby Brandy of Nature" und ist ein Shetlandpony mit 95 cm Kampfmass... ;) Jeden, der sie kennenlernt, lehrt sie das Fürchten- unter den Kindern bei uns auf dem Hof ist sie verschrien, ebenso bei den Leuten, die sich schon einmal mit ihr in der Wolle hatten.
Da heißt sie dann nur "Nebelkrähe"... Ist sie aber gar nicht- bei mir ist sie das liebste und arbeitswütigste Pony, daß ich kenne.
Wenn man ihr ihre Eigenheiten läßt, gibt sie alles- versuche ich, sie wie den Großen zu erziehen, streikt sie. Dann bekomme ich statt 150 nur noch 20 % Arbeitswillen... Da ist sie rigoros.
Sie war mit mir schon auf Schauen und Wanderritten/- Fahrten, macht zirsensische Lektionen mit wahrer Begeisterung und läuft regelmäßig vor Kutsche und Gig.
Ich arbeite gerne mit ihr, weil sie stets mit einem Feuereifer bei der Sache ist und wirklich immer ihr Bestes gibt. Bei einem Distanzpferd ist das schon mal die halbe Miete...
Auch sie ist Sommerekzemer- auch bei ihr versuche ich, es in den Griff zu bekommen.
Sie ist nun 9 Jahre alt und ich habe sie seit 2 Jahren. Auf Grund dieser kurzen Zeit habe ich die optimale Behandlungsmethode bei ihr noch nicht herausgefunden.
Alles in allem kann ich zu dieser "halben Portion" nur sagen, daß sie, wenn sie ein großes Pferd wäre, von vielen Leuten mit den richtigen Augen gesehen werden würde- da sie aber so klein und wuschelig ist, haftet ihr immer der Stempel der Niedlichkeit an... :roll:
Bin ich mit ihr ein- oder zweispännig unterwegs komme ich mir immer vor wie ein Clown auf einem Esel- alle lachen und finden es niedlich- keiner sieht, wieviel Arbeit dahintersteckt... Kennt ihr das auch?

Und um zu zeigen, daß Shettys noch viel mehr können, als nur niedlich oder lustig auszusehen, möchte ich sie in den Distanzsport bringen, da ich denke, daß das ihrer Leidenschaft ("wer bremst verliert" oder "lieber tot als zweiter") am ehesten entgegenkommt.
Bitte jetzt nicht denken, daß ich sie zu Tode hetze oder nicht weiß, wo die Bremse ist- aber ich finde, diese beiden Sprüche treffen ihren Charakter ganz gut ;) ...
Mein Möppi wird uns im ersten Jahr begleiten, da er es gewohnt ist, lange Strecken in einem einheitlichen Tempo zurückzulegen und ihr auf der Strecke Ruhe und Routine geben kann. Nichts ist schlimmer als ein Pferd, was den anderen Pferden nach dem Start nur hinterherrennt, ohne sein eigenes Tempo zu finden.
Außerdem bin ich, wenn mein Großer mitkommt, nicht ganz so alleine und kan meine Mitreiterin voll- leiden.

Ich halte euch auf dem Laufenden!
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Re: Kurze Beine- lange Strecken

Beitragvon MissTexas » Mo 16. Feb 2009, 01:42

Der heutige Tag stand unter folgendem Thema- "SCHLITTENFAHREN"!!!!

Da wir hier oben ja nur alle Jubeljahre mal Schnee haben, nutze ich das immer weidlich aus, wer weiß, wann wieder was nachkommt.

Vorgestern hatte ich bereits meine Kleine und meinen Großen angespannt und bin bei uns am Stall eine kleine Stichstraße langegefahren, erst mal fährt dort kaum ein Auto und zweitens verirrt sich der Räumdienst dort nicht hin.

Die beiden sind gelaufen und gelaufen und gelaufen und hatten sichtlich Spaß dabei- wir auch.

Nachdem ich dann gestern bei herrlichstem Schnee arbeiten mußte, habe ich heute beschlossen, zusammen mit meiner RB und meinem Großen noch ein schönes Ründchen auf den letzten Fisseln Schnee zu drehen. Die Stichstraße war leider schon wieder ziemlich abegtaut.
Also sind wir mit meinem Pony in den Wald gezockelt- muß ein denkwürdiger Anblick gewesen sein- vorweg das Pony- meine RB lenkte an den Leinen, ging nebenher, ich Decke unterm Arm und Schlitten hinter dem Pony hergetragen (am Straßenrand lag leider kaum Schnee) und mein alter Hund hintendrein oder vorneweg.

Dann, im Wald, Schlitten auf den Boden, Decke drauf und los. Was waren wir am Quieken! Man hat uns bestimmt meilenweit gehört...
Mein Großer immer munter vorweg, wir über die gefrorenen Fahrtrillen der Trecker (ja, ja- und Pferde machen den Wald so kaputt) und waren nur noch dabei, den Schlitten auszubalancieren. Mein Hund immer bellend vorweg oder nebenher...
Wirklich nicht zu überhören...
Dann, auf dem Rückweg hat uns der Übermut gepack und wir sind der Versuchung erlegen, doch einmal kurz den verbotenen Weg zu fahren...
Dort ist eigentlich Reiten erboten- es hängt dort auch ein Schild und die letzten 5 Jahre haben wir uns strikt daran gehalten- aber heute war der Schnee dort noch so herrlich unberührt...
Wir sind der Verlockung einfach erlegen- kennt ihr das?
Es fuhr sich auf diesem Weg wirklich wunderschön- wir sangen Immenhof Lieder und das Pony ist durch den Schnee getrabt- alles ganz idyllisch.
Mein Großer hatte auch keinerlei Probleme damit, ab und an, durch Eiskrusten zu brechen- er ist immer munter gelaufen.

Dann- urplötzlich- bleibt mein Großer mitten auf dem Weg stehen und schnaubt, macht große Augen und versucht, umzudrehen.
Ich dumme Gans höre nicht auf ihn und treibe ihn vorwärts. Urplötzlich knackt es ganz laut- mein Pony versinkt vorne- er macht einen Satz- versinkt hinten- überall braune Brühe- stank wie Kloake- der Schlitten am Versinken...
Panik!
RB als Beifahrerin geschult, hechtet nach vorne und packt Pony am Kopf. Versucht, ihn zu wenden. Urplötzlich war er vorne weg bis fast zur Brust!!! Und das alles mitten auf einem Weg!?
Es erinnerte mich ein wenig an die unendliche Geschichte, als Artax im Moor ertrinkt...
Meine RB und ich sind auch eingebrochen- aber nicht so tief wie das Pony. Das ging über mehrere Schichten nach unten- es stank fürchterlich!
Nachdem wir das Pony gewendet haben, haben wir Fersengeld gegeben. Nichts wie weg von diesem ungastlichen Weg! Jeder Fußgänger wäre dort auch eingebrochen. Dort war kein Schild, kein Nix- einfach nur ein schöner Weg- links und rechts Bäume und dann ZACK!

Mein Großer hat sich aber nichts getan und hat uns dann genauso brav zurückgezogen, wie er uns auch hingezogen hat.
Gott sei Dank hat er wirklich ein immenses Selbstbewusstsein und steckt solche Schrecken gut weg- ich habe oftmals sogar das Gefühl, daß es für ihn nicht mal halb so dramatisch ist wie für mich.

Ich habe heute mal wieder gelernt, doch besser auf mein Pony zu hören- wenn er sagt- dort traue ich mich nicht lang, hat er seinen Grund!

Morgen und Mittwoch werde ich dann wieder von meinen Touren berichten- und ich hoffe, daß es diesmal nur Positives ist!
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Re: Kurze Beine- lange Strecken

Beitragvon MissTexas » Mi 18. Feb 2009, 20:44

Heute haben wir wieder eine kleine Tour mit Gig und gerittenem Pony gemacht, allerdings noch nicht unter echten Wettkampfbedingungen, da ich nicht alleine auf der Gig saß.
Unserer Mitreiterin Sandra war ihre Stute durch Rückenschmerzen ausgefallen- da konnte ichsie ja schlecht die Tour über nebenherlaufen lassen, zumal sie uns schon abgeholt und mit heißem Tee versorgt hat.

Wir hatten heute bereits wieder einigermaßen benutzbare Straßen, auch wenn es streckenweise ein paar Eisflächen und Eiskrusten gab.

Meine Kleine war heute nicht so gut drauf- erst lief sie auf der Koppel vor mir weg :shock: und dann kam sie nicht richtig in die Gänge, wollte entweder schneller oder langsamer als ich- es hat fürchterlich lange gedauert, bis wir uns endlich auf ein einheitliches Tempo einigen konnten, da waren wir auch schon auf dem Heimweg... :roll:
Der Große ist gelaufen und gelaufen und gelaufen wie ein Uhrwerk. Es hat richtig Spaß gemacht, ihm dabei zuzuschauen- ich sehe ihn ja nicht von hinten oder von der Seite, wenn ich ihn reite. Aber es sieht genauso aus, wie es sich anfühlt- urwüchsige Power... ;)

Am Sa ist nun die nächste Tour angesetzt, diesmal wieder unter Wettkampfbedingungen.
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Re: Kurze Beine- lange Strecken

Beitragvon MissTexas » Do 26. Feb 2009, 14:51

Die Tour am letzten Sa fand dann doch nicht unter Wettkampfbedingungen statt- der Wettergtt scheint etwas gegen Holsteiner Distanzfahrer zu haben...

Nach dem erledigten Stalldienst habe ich die Kleine an der Hand am Fahrrad mitgenommen, der Große wurde von Gabi, seiner RB geritten. Meine kleine Ziege kam mir doch tatsächlich auf der Koppel entgegen... :D

Wir haben eine kleine 7 km Runde in Schritt, Trab und Galopp gedreht- mehr Zeit hatten wir leider nicht. :(

Würde doch nur das Wetter endlich wieder richtig mitspielen! Dann könnte ich wieder richtig fahren- ohne mit eisekalten Pfoten die Leinen zu umkrampfen oder klitschnaß mit beschlagener Brille hinter meinem Pony zu sitzen... Bäääh... ich mag nicht mehr... Nun kann der Frühling kommen!
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Re: Kurze Beine- lange Strecken

Beitragvon schneemandy » Do 26. Feb 2009, 21:25

Distanzen fahren würde für mich sicherlich auch irgendwann in weiter Ferne in Frage kommen.
Wie ist das bei Wettkämpfen, was muß man da an Entfernungen zurücklegen und in welcher Zeit? Gibt es viele solcher Verantstaltungen?
Fährst du diese Distanzen mit Gig oder Sulky?
Liebe Grüße,
Maike

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Re: Kurze Beine- lange Strecken

Beitragvon MissTexas » Do 26. Feb 2009, 23:48

Da ist Joe der Spezialist- sie hat mich infiziert... ;)

Bei den Einsteigerdistanzen fährt oder reitet man 30 km und die in ca. 3 Stunden. Danach folgen die längeren Strecken bis hin zum Hundertmeiler. Tina (Joe) fährt ihr Pony seit letztem Jahr auf 60 km Distanzen, das ist schon eine reife Leistung.
Dabei muß man darauf achten, daß man in den Werten bleibt- Puls und Atmung werden tierärztlich kntrolliert, damit es nicht in Quälerei ausartet.

Mein Großer wird von seiner RB dabei geritten werden und ich werde meine Kleine mit der Gig fahren- dann haben die beiden jeweils ein bekanntes Gesicht bei sich und können sich aneinander orientieren und laufen nicht nur den anderen hinterher und ich habe jemanden, den ich volljammern kann, wenn ich nicht mehr kann... :D

Unser erster Distanzritt ist eigentlich für den 15. März geplant, aber wir sind bislang noch nicht so richtig in die Hufe gekommen- das Wetter...
Anreisen würden wir dnn bereits am 14.03., da die Voruntersuchung morgens um 06:30 Uhr ist.

Hier in Schleswig Holstein gibt es so einiges an Distanzritten und Fahrten- ich war selbst ganz überrascht. Schau mal unter Distanzcheck.de, da findest du viele Termine und auch die Streckenangaben. Rittberichte kann man dort auch lesen.
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Re: Kurze Beine- lange Strecken

Beitragvon MissTexas » Fr 27. Feb 2009, 17:57

Morgen wollte ich eigentlich einen erneuten Versuch machen, endlich mal wider zu einer Trainingsfahrt aufzubrechen...

Neues Hindernis- mein liebes großes Pony hat sich Haustiere zugelegt- er hat MILBEN!!!
Heute war der Doc da und hat ihm erst einmal eine Hammerinjektion verpaßt, die so ziemlich alles an esuchern und Souveniren abtötet- nur gegen Bandwürmer muß ich dann noch entwurmen.
Durch diese Impfung und die dadurch geleichzietige Entwurmung fällt das Reiten nun also morgen flach... :(

Ich hoffe sehr, daß er alles gut übersteht und die Viecher genauso schnell wieder verschwinden, wie sie gekommen sind.
Nun werden wir morgen wohl nur mit der Kleinen starten.
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Re: Kurze Beine- lange Strecken

Beitragvon MissTexas » So 1. Mär 2009, 17:22

Da mein Großer ja nun Milben hat und ein vernünftiges Training momentan nicht möglich ist, werde ich auf meinen Start Mitte des Monats verzichten- so hat das alles keinen Wert. :(

Beim gestrigen Training hat mich meine Kleine ganz schön "verhungern" lassen- da kamen statt der gewohnten 100 Prozent nur 75. Ganz offensichtlich paßte ihr das Alleinelaufen nicht. Und das noch bei Nieselregen... Wind von vorne... Das einzig Gute an diesem Wetter ist, daß man nicht ewig "unnötige" Fuß- und Gassigänger auf den Strecken hat.
Allerdings kamen auch gestern wieder die doofen Kommentare wie: "DER arme Kleine"... (es ist eine Stute!!!!), ""ist das nicht zu schwer für ihn" usw... Das nervt!

Nun habe ich einen Tacho am Sulky und kann mein Trainingsensum so richtig einteilen und kann sehen, woran es bei uns noch hapert.
Morgen geht es weiter- ich halte euch auf dem Laufenden!
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Re: Kurze Beine- lange Strecken

Beitragvon Shettyuta » So 1. Mär 2009, 18:56

sei froh das du nicht wie ich am steinhuder-meer wohnst, wo von april- oktober nur bekloppte touris rum laufen, raddeln usw. :shock: da kommt man im flotten trab den weg daher, parierst freundlich zum schritt durch und dann werfen sie sich rudelweise auf das pony...... oooohhhh wie süüüssss.... und was macht das süsse nele pony, einer wird gebissen, der andere vors schienenbein getreten :mrgreen: und im sommer ist nur training morgens vor 8 uhr und abends ab 20 uhr wieder möglich.... ich bekomme hier regelmäßig die krise :twisted:
LG Uta und die Ponys vom Widdelhof

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